Willkommen!


counter

letztes update: 17.06.2015

Inhalt abgleichen

Meine Liebe

Du hast mich damals mal gefragt,
ob ich dich wirklich lieben würde.
Du wolltest, dass ich es dir sage,
doch ich konnt es einfach nicht tun.
Ich sagte dir, dass ich nicht wisse,
wie Liebe ist und ob ich Liebe.
Ich wollt nur sagen, dass ich Liebe,
wenn diese auch für Ewig ist.
Es war jedoch dein größter Wunsch,
dass ich dir sage, dass ich dich liebe,
so tat ich es und so war klar,
ich liebe dich für immer dar.

Doch kurz darauf wurd dir verboten,
zu lieben mich und ich war sicher,
ich müsst dich kampflos gehen lassen,
damit ich dir nicht schaden würde.
Ich ließ dich los und hielt es aus,
trotz, dass es wirklich schrecklich war,
Ich trotzte einsam diesem Leiden
und nur für dich. Ich liebte dich.
Dann, eines wunderschönen Tages,
kamst du zu mir und sagtest mir,
dass du ein Leben ohne mich
nur leben könntest leidiglich.

Du kämpftest hart und das Verbot,
dass uns doch trennte, war nicht mehr.
Doch warn wir leider ohne Glück,
denn unser Kampf sollt weiter gehen.
Denn jene Leut, die`s uns verboten,
zusammen zu sein, die waren noch.
Und leider wollten sie noch immer,
dass unsre Liebe schnell verflog.
Doch kämpften wir gemeinsam weiter
und sammelten immer weiter Kraft,
denn solange wir auch kämpften,
Zeigte die Liebe ihre Macht.

In dieser langen frohen Zeit,
gestand ich dir nun meine Liebe.
Ich tat es oft und war mir sicher,
dies ist, das weiß ich Wahre Liebe.
Du sagtest mir, du liebtest mich,
so sehr, du wolltest mich nicht missen.
Müsstest du`s doch, so meintest du,
du fühltest dich völlig zerrissen.
Du wolltst auch wissen, wie ich liebe,
wie sehr und auch wie kämpferisch.
Ich konnte wieder nicht erklären,
was ich denn nun empfand, für dich.

Doch warst Du glücklich und zufrieden.
Und ich, oh ja ich war es auch.
Ich wußt du wolltest, dass ich kämpfe,
für alles, was ich im Leben brauch.
So lernte ich das kämpfen gerne
und lernte es auch ziemlich schnell.
Und unsere Liebe konnt Gedeihen
und leuchtete nur strahlend hell.

Doch eines finster schlimmen Tages,
da kamst du und erzähltest mir,
von einem Fehler in der Disco
und einem Kuss der nicht von mir.
Doch weil ich dich so tierisch liebte,
konnt ich dir doch nicht böse sein.
So kämpft ich nicht, und war ganz ehrlich,
ich liebte dich und ließ es sein.

Kurz drauf erklärtest du mir dann,
dass deine Liebe sei erloschen.
Und ich wollt dich einfach nicht missen
und kämpft um dich wie nie zuvor.
Ich wollt die Hoffnung nicht verlieren
und bot dem Schrecken meine Stirn,
doch ach der Schreckken war gefährlich,
und unsre Verbindung schwand dahin.

Und dann warst du fast ganz verschwunden.
Nur Mitleid war auch weiter da.
Es tat dir leid, wie ich mich plagte
und dass ich so am kämpfen war.
So stoppte ich aktiv zu kämpfen
ich wollte nicht, dass du so fühlst.
Ich hinderte mich, dich an zu flehen
und nun, nun wart ich nur noch hier.

Ich warte, weil ich doch nicht will,
dass es dir weh tut, was ich mache.
Ich warte, dass sich alles löst,
dass ich aus diesem Traum erwache.
Denn wenn ich dich nur sehen würde,
dann könnt ich nicht mehr ohne dich.
Ich würde tun was ich auch könnte,
dich zu bekommen, die einzige für mich.
Ich weiß ich würde alles geben.
Ich will nur nicht mehr ohne dich sein.
Ich gäbe für dich gern mein Leben,
SO IST MEINE LIEBE
UND WIRD SIE FÜR IMMER SEIN.



Dieses Gedicht weiterempfehlen:

Twitter  Identica  Facebook  GooglePlus  studivz  MrWong  del.icio.us 


zurück zu den Gedichten